Kalk abbauen.
Ohne Salz. Ohne Chemie.
Ohne Abwasser.
Die einzige physikalische Wasseraufbereitung mit wissenschaftlichem Wirksamkeitsnachweis — für Privatkunden, Mehrfamilienhäuser, Hotels, Bäckereien und Industrie.
Unverbindlich · kostenfrei · Antwort innerhalb 1 Werktag
Im Einsatz bei
- Bürgerbräu Würzburg
- Erlebnisbad Ruhpolding
- Eissporthalle Ruhpolding
- Hotel Augsburg
- Edeka Berlin
- TheBox Berlin
Kalk kostet Sie Geld — jeden Tag.
Drei Effekte, die in jedem Gebäude mit Wasserhärte > 8 °dH auftreten.
Verstopfte Rohre & Rohrbrüche
Sanierungen verkalkter Leitungssysteme kosten ab 15.000 € pro Mehrfamilienhaus — und legen die Immobilie wochenlang lahm.
Energie-Verlust im Warmwasser
Schon 1 mm Kalk am Heizstab bedeutet +10 % Energiekosten. 1 cm Kalk = +40 %. (Quelle: DFLW — Fachverband für Luft- und Wasserhygiene)
Mikroben-Risiko
Kalk-Ablagerungen sind idealer Nährboden für E. coli, Legionellen und Biofilme — kritisch für Vermieter (Trinkwasserverordnung).
Das STAP-Verfahren in 4 Schritten
Patentiertes, rein physikalisches Wasseraufbereitungsverfahren. Keine Chemie. Keine beweglichen Teile. Keine Folgekosten.
- 01
Induktion
Elektromagnetisches Wechselfeld mit 60.000 unregelmäßigen Signal-Peaks pro Sekunde im U-Induktionsrohr.
- 02
Kristallbildung
Aragonit-Kristalle werden zu amorphem Calcit (Pulverform) umgewandelt und einfach ausgeschwemmt.
- 03
Anti-Haft-Effekt
Eine dünne Schutz-Grenzschicht im Rohrinneren verhindert Neuverkalkung und Korrosion dauerhaft.
- 04
Mineralstoffe bleiben
Mehr Sauerstoff, basischer, weicher — alle gesunden Mineralstoffe bleiben vollständig erhalten.
Warum VerdaSol AQUA?
Vergleich der gängigen Verfahren zur Wasseraufbereitung.
| Eigenschaft | VerdaSol AQUA | Ionenaustauscher | Umkehrosmose | Magnet-Geräte |
|---|---|---|---|---|
| Salzverbrauch | Keiner | Hoch | Keiner | Keiner |
| Abwasser | Keines | Bis 30 % | Bis 75 % | Keines |
| Stromverbrauch | < 5 W | < 5 W | Druckpumpe | 0 W |
| Wartung | Wartungsfrei | Salz + Service | Filter + Membran | Keine |
| Mineralstoffe erhalten | ||||
| Wirksamkeits-Nachweis | TU Berlin | DVGW | DVGW | |
| Preis (EFH) | 2–3 k€ | 2,5–4,5 k€ | 3–6 k€ | 200–500 € |
Ionenaustauscher vs. VerdaSol AQUA
Richtwerte für ein typisches Mehrfamilienhaus (≈ 20 WE, 2.400 m³/Jahr).
Richtwerte · Basis: Ionenaustauscher mit 20 °dH → 8 °dH bei 2.400 m³/a, typische Salz-Dosierung 200 g/m³, Regenerationsabwasser ~ 6 % des aufbereiteten Volumens. STAP-Stromverbrauch: 5 W Dauerbetrieb.
VerdaSol AQUAEmpfehlung
- Salzverbrauch
- Keiner
- Abwasser
- Keines
- Stromverbrauch
- < 5 W
- Wartung
- Wartungsfrei
- Mineralstoffe erhalten
- Wirksamkeits-Nachweis
- TU Berlin
- Preis (EFH)
- 2–3 k€
Ionenaustauscher
- Salzverbrauch
- Hoch
- Abwasser
- Bis 30 %
- Stromverbrauch
- < 5 W
- Wartung
- Salz + Service
- Mineralstoffe erhalten
- Wirksamkeits-Nachweis
- DVGW
- Preis (EFH)
- 2,5–4,5 k€
Umkehrosmose
- Salzverbrauch
- Keiner
- Abwasser
- Bis 75 %
- Stromverbrauch
- Druckpumpe
- Wartung
- Filter + Membran
- Mineralstoffe erhalten
- Wirksamkeits-Nachweis
- DVGW
- Preis (EFH)
- 3–6 k€
Magnet-Geräte
- Salzverbrauch
- Keiner
- Abwasser
- Keines
- Stromverbrauch
- 0 W
- Wartung
- Keine
- Mineralstoffe erhalten
- Wirksamkeits-Nachweis
- Preis (EFH)
- 200–500 €
Geprüft und bestätigt von der TU Berlin
Am 12.03.2009 wurde im ZELMI-Institut der TU Berlin mittels Transmissionselektronenmikroskop (TEM) und EDX-Elementanalyse der Kalkabbau durch das STAP-Verfahren eindeutig nachgewiesen.
Das Ergebnis: Aragonit-Kristalle werden in amorphes Calcit (Pulverform) zerlegt — der Calcium-Peak in behandelten Proben ist deutlich reduziert, während die Mineralstoffe im Trinkwasser erhalten bleiben.
- Kalk-Umwandlung messbar nachgewiesen (TEM + EDX)
- Calcium bleibt im Wasser — Trinkwasserqualität erhalten
- 14 Seiten Original-Dokumentation als PDF verfügbar
Intensität des Ca-Peaks bei 3,69 keV — unbehandelt vs. nach STAP-Behandlung.
Darstellung in Anlehnung an Prüfbericht ZELMI, TU Berlin, 12. März 2009 · Energiedispersive Röntgenelementanalyse (EDX).
Für jeden Gebäudetyp die passende Lösung
Von 1–3 Wohneinheiten bis zu 100 WE und Industrie-Turborohren.
Privatkunden
Kalkfreies Wasser — Mineralstoffe bleiben vollständig erhalten.
Lösung ansehenGewerbe & Hausverwaltung
Schützt Rohrleitungen in MFH 4–100 WE — ohne Salz, ohne Abwasser.
Lösung ansehenBäckerei & Gastronomie
Schwadenanlagen, Kaffee- und Spülmaschinen kalkfrei — ohne Chemie.
Lösung ansehenWärmepumpen-Besitzer
Bewahrt Ihren Effizienzgewinn — bis zu 40 % weniger Energieverlust.
Lösung ansehen
Bewährt in der Praxis
Ausgewählte Installationen aus Gewerbe, Food und Leisure.
„Nach drei Monaten war der betonharte Kalk in der Schwadenanlage nahezu aufgelöst und ausgespült."
Bäckerei-Produktion (Süddeutschland)
Schwadenanlage Etagenofen
„Seit dem Einbau keine Verkalkung mehr im Dampferzeuger."
Bürgerbräu Würzburg
Piecherei / Brauerei
„Kaffeemaschinen-Service-Intervalle halbiert. Heißbacktheke bleibt sauber."
EDEKA Berlin
Heißbacktheke, Kaffeemaschinen, Frischetheken
„Anlage läuft seit Jahren störungsfrei. Keine Nachdosierung nötig."
Eissporthalle Ruhpolding
Eisaufbereitung, Sanitäranlagen, Gastronomie
„Heizsysteme und Düsen bleiben frei — Wartungskosten deutlich gesenkt."
VITA ALPINA Erlebnis- & Wellenbad Ruhpolding
Schwimm- und Wellenbad, Saunabereich
„Saubere Duschköpfe, weniger Service an Kaffeemaschinen. Gäste-Beschwerden sind faktisch weg."
Hotel Augsburg
Hauptzulauf Hotelgebäude, Kaffeemaschinen, Duschen
Produkte & Preise
Transparente Preise in netto und brutto (inkl. 19 % MwSt.) · Montage durch Sanitärfachbetrieb separat.
VerdaSol AQUA Home
1–3 WE · bis 2.5 m³/h
2.077,00 € netto
2.471,63 € brutto (inkl. 19 % MwSt.)
- Einfamilienhaus
- Doppelhaushälfte
- Reihenhaus
- Kleines Mehrfamilienhaus (bis 3 WE)
VerdaSol AQUA Plus
4–10 WE · bis 5 m³/h
2.987,00 € netto
3.554,53 € brutto (inkl. 19 % MwSt.)
- Mehrfamilienhaus
- Hotel
- Bürogebäude
- Hausverwaltung
VerdaSol AQUA Pro
10–100 WE · bis 15 m³/h
4.004,00 € netto
4.764,76 € brutto (inkl. 19 % MwSt.)
- Große WEG
- Wellness / Spa
- Bürogebäude > 1000 m²
- Industrie (leicht)
Wirksam ab 8 °dH Wasserhärte. TU-Berlin-geprüftes STAP-Verfahren · Prüfbericht als PDF.
Amortisation in < 36 Monaten
Wohneinheiten, Wasserhärte und Heizkosten eingeben — Sie sehen sofort, wie viel Energie, Salz und Wartungskosten Sie pro Jahr sparen.
Einsparung berechnenHäufige Fragen
Das Wichtigste auf einen Blick.
Was kostet die Anlage?
Für ein Einfamilienhaus liegen Sie inkl. Montage typischerweise bei 2.000–3.000 € (netto bzw. brutto je nach Vorsteuerabzug). Für Mehrfamilienhäuser ab 3.500 € — je nach Wohneinheiten und Hauptzulauf. Großanlagen für Gewerbe und WEG bewegen sich im Rahmen von 4.500–8.500 €. Industrielle Turborohr-Konfigurationen werden projektspezifisch kalkuliert. Alle Preise weisen wir grundsätzlich netto und brutto (inkl. 19 % MwSt.) aus.
Wie lange dauert der Einbau?
Der reine Einbau durch einen Sanitärbetrieb dauert 2–4 Stunden. Das Wasser muss kurz abgestellt werden. Nach der Montage und dem Stromanschluss an eine 230-V-Steckdose (in max. 1,5 m Entfernung) ist die Anlage sofort betriebsbereit.
Muss ich etwas nachfüllen oder regelmäßig warten?
Nein. Die Anlage läuft wartungsfrei. Es gibt keine Salzpatronen, keine Filter, keine Polyphosphate, keine Zellen und keine Katalysatoren, die getauscht werden müssten. Eine regelmäßige Sichtkontrolle der Status-LED am Steuergerät genügt. Einziger laufender Aufwand: Stromkosten von ca. 80–100 € pro Jahr (Stand 2025).
Funktioniert das auch bei extrem hartem Wasser?
Ja — tatsächlich wirkt das STAP-Verfahren umso deutlicher, je härter das Wasser ist. Der Wirksamkeitsbereich beginnt ab einer Wasserhärte von 8 °dH. Unter 7 °dH empfehlen wir die Anlage nicht, weil das Einsparpotenzial dann nicht mehr wirtschaftlich ist. Bei Härtegraden zwischen 14 und 30 °dH (typisch für viele Regionen in Deutschland) zeigt die Anlage die stärksten Effekte auf Heizsysteme, Armaturen und Warmwasserspeicher.
Funktioniert das bei Kunststoffrohren, Kupfer oder Verbundrohren?
Ja — bei allen gängigen Leitungsmaterialien. Das elektromagnetische Wechselfeld des Induktionsrohrs wirkt auf das durchströmende Wasser selbst, nicht auf das Material der nachfolgenden Rohre. Ob Kupfer, verzinkter Stahl, Edelstahl, PE, PE-X, Verbundrohr oder PP-R: Der behandelte Kalk bildet in allen Materialien die gleiche amorphe Pulverform.
Eine Besonderheit gilt bei durchgängig geerdeten Metallleitungen: Hier setzen wir zusätzlich unser Erdungsset ein, damit das Wechselfeld nicht über die Erdung abfließt. Das ist Standardausrüstung und wird bei der Standortaufnahme direkt mit berücksichtigt.
Worin liegt der Unterschied zu einer Enthärtungsanlage / Ionenaustauscher?
Ein Ionenaustauscher tauscht Calcium und Magnesium gegen Natrium aus — das Wasser wird chemisch weicher, aber salzhaltiger und mineralärmer. Er benötigt regelmäßig Salz-Nachfüllung, produziert Regenerationsabwasser und kann bestehende Kalkablagerungen im Leitungsnetz nicht rückgängig machen.
VerdaSol AQUA wirkt grundlegend anders: Das elektromagnetische Wechselfeld wandelt die Calciumcarbonat-Kristalle physikalisch von der Aragonit-Form in amorphen Calcit um. Die Wasserhärte bleibt erhalten, die Mineralstoffe bleiben im Trinkwasser — aber der Kalk lagert sich nicht mehr fest ab und löst bestehende Ablagerungen nach und nach auf. Keine Chemie, kein Salz, kein Abwasser, keine Wartung.
Gibt es einen wissenschaftlichen Nachweis?
Ja. Das Zentrum für Elektronenmikroskopie (ZELMI) der Technischen Universität Berlin hat am 12.03.2009 einen 14-seitigen Prüfbericht erstellt, der die Wirksamkeit des STAP-Verfahrens dokumentiert. Untersucht wurden Proben mit Transmissions-Elektronenmikroskopie (TEM) und Energiedispersiver Röntgenelementanalyse (EDX).
Ergebnis: Die Calciumcarbonat-Kristalle wechseln nach Behandlung ihre Struktur von Aragonit (fest, ablagernd) zu amorphem Calcit (pulverförmig, spülbar). Der Mineralstoffgehalt bleibt unverändert — das Wasser ist also nach wie vor Trinkwasser mit identischem Calcium- und Magnesium-Anteil.
Die Prüfergebnisse sind in unserer Kundenpräsentation enthalten — der vollständige TU-Berlin-Prüfbericht folgt in Kürze als separates PDF.
Bleiben Mineralstoffe im Trinkwasser erhalten?
Ja, vollständig. Das ist einer der wichtigsten Vorteile gegenüber dem Ionenaustauscher. Die EDX-Elementanalyse der TU Berlin hat es schwarz auf weiß dokumentiert: Calcium- und Magnesium-Gehalt im behandelten Wasser sind identisch mit denen des unbehandelten Wassers — lediglich die Kristallstruktur des Kalks verändert sich.
Das ist besonders wichtig für Säuglinge, Kinder und Menschen mit Bluthochdruck oder natriumarmer Ernährung, für die Ionenaustauscher-Wasser nicht ideal ist. Bei VerdaSol AQUA behalten Sie Ihr natürliches Trinkwasser — nur ohne Kalkschäden.
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